Die U.S.A, die Nr. 1 bei der Vergabe von Risikokapital

Die Finanz- und Wirtschaftskrise des ersten Jahrzehnts dieses Jahrhunderts hat nichts daran geändert: Die USA sind nach wie vor Nummer eins in der Vergabe von Risikokapital. Befand sich der amerikanische Venture-Capital-Markt 2008 am Tiefpunkt, lässt sich seit 2010 ein klarer Aufwärtstrend beobachten. So stieg das Capital under Management 2011 erstmalig wieder auf rund 200 Mrd. US-Dollar und es wurden im gleichen Jahr Venture-Capital– Investitionen in Höhe von rund 29 Milliarden Dollar getätigt. [1]

Vergeben wurde das Venture-Capital als Erst- und Folgeinvestition an insgesamt 3118 Firmen, was bedeutet, dass jeder einzelnen Firma durchschnittlich 9 Millionen Dollar zur Verfügung standen. Nach Branchen erfasst lagen Investitionen in Software, Telekommunikation, Biotechnologie, Energie und Medizintechnik vorn; ein Großteil wurde an Firmen vergeben, die ihren Hauptsitz in Kalifornien – und hier speziell im Silicon Valley – und in Massachusetts haben.

Wenngleich sich also auch in den USA das Venture-Capital nicht mehr in höchste Höhen aufgeschwungen hat, können sich deutsche Start-ups und Existenzgründer, die auf Risikokapital zurückgreifen müssen, nach einem solchen Schlaraffenland nur sehnen. Doch deutsche Unternehmen haben eine Chance, vom amerikanischen Kapitalmarkt zu profitieren, sofern es ihnen gelingt, die richtigen Kontakte zu knüpfen. Von wem und an wen werden die Gelder vergeben? Wer sind die bedeutenden Investoren, die jungen Firmengründern ihr Risikokapital anvertrauen? Und wie lässt sich auch aus Deutschland ein Kontakt herstellen?

Kontakte und Know-how als Garanten für Risikokapital

Risikokapital wird in den USA gern, aber nicht mehr verschwenderisch und bevorzugt in verschiedene Kapitalnehmer investiert. Konnten Firmengründer wie Larry Page und Sergey Brin (Google Gründer) dereinst noch aus dem Nichts ein Imperium hochziehen, wird heute an den Zahlen deutlich: Neben einer zündenden Idee, einer vielversprechenden Marktnische und einem soliden Gründungsvorhaben spielt die Vernetzung der Kapitalnehmer eine wesentliche Rolle für die Vergabe von Venture Capital.

Nicht zufällig dominieren unter den Rankingfaktoren für die Vergabe von Venture Capital auch regionale Aspekte; man kann nämlich davon ausgehen, dass Orte wie Silikon Valley oder Massachusetts Menschen anziehen, die bereits Teil eines „Thinktanks“ sind. Das Risiko scheint geringer, je stärker die Jungunternehmer sich bereits in Netzwerken engagieren. Hinzu kommt, dass die Kapitalgeber zielgerichtet angesprochen werden können. Denn wie ein Autor seinen ersten Roman nicht an einen Sachbuchverlag schicken sollte, muss auch das Kapital nehmende Unternehmen genau wissen, wer überhaupt Ansprechpartner für seine Geschäftsidee sein könnte.

Risikokapitalgeber finden, statt sie zu suchen

In einem früheren Blogbeitrag zur erfolgreichen Realisierung eigener Geschäftsideen mit US- Risikokapital (Die Top-30 der US Venture Capital Szene für deutsche StartUps) haben wir die Notwendigkeit, Investoren zu finden und zu überzeugen bereits behandelt. Und auch die Vorteile, die sich aus einer Kapitalisierung durch die Öffnung der US-Märkte ergeben, wurden hier im Blog erörtert (Kapitalisierung mit einer US Corporation).

Bleibt die Frage, wie es deutsche Start-ups, die noch keine Kontakte in die USA pflegen, überhaupt bewerkstelligen sollen, Teil eines umfassenden Netzwerkes zu werden, innerhalb dessen sie Investoren auf sich aufmerksam machen und für ihre Geschäftsidee begeistern können. Ein Ansatz dazu findet sich in der Nutzung von Datenbanken, die Risikokapitalfirmen bewerten und listen. Eine bedeutende Datenbank, die Interessierten weltweit zur Verfügung steht, bietet das Unternehmen Massinvestor, das sich auf das komplette Angebot an Privatkapitalinvestoren und Methoden der Risikofinanzierung spezialisiert hat:

  • Wagniskapital (Venture Capital),
  • außerbörsliches Eigenkapital (Private Equity),
  • Kapital gebende Business Angel,
  • unterstützende Inkubinatoren,
  • Handelsbanken,
  • Fremdfinanzierungen durch Venture Debt,
  • Technologie-Transfer-Büros
  • und Weiteres mehr

werden in der kostenpflichtigen Datenbank berücksichtigt und Interessierten transparent und leicht auffindbar dargestellt.

Bequem finden: Datenbank mit über 1.600 Risikokapitalfirmen

Und dabei kann Massinvestor bereits selbst auf eine lange Entwicklungsgeschichte und ein entsprechend großes Netzwerk und Know-how zurückblicken und zurückgreifen. Gegründet 1998 ist Massinvestor zum führenden Herausgeber von Daten aus dem Bereich Venture Capital avanciert.

Veröffentlicht werden Unternehmensprofile sowie Profile von Privatinvestoren und Investmentexperten, die jeweils mit der Möglichkeit zur Kontaktaufnahme versehen sind. So finden Kapitalgeber und Kapitalnehmer rasch zusammen, auch wenn die Entfernung zwischen den Kontinenten zunächst unüberbrückbar scheint.

1600 Risikokapitalfirmen hat Massinvestor derzeit (2014) in der Datenbank, hinzu kommen 1150 Private-Equity-Firmen, 100 Corporate VCs, 350 Inkubatoren, 300 Business-Angel-Gruppen, diverse Fonds, Transfer-Büros, Privatinvestoren und dergleichen mehr. Eine wahre Fundgrube für alle, die Risikokapitalgeber in den USA finden wollen, statt in Deutschland ewig nach ihnen zu suchen.

Die Pflege und Bereitstellung einer solchen Datenbank kostet viel Zeit und Geld, daher wird für den Zugang eine Gebühr erhoben. Wer Zweifel hegt, ob die Datenbank von Massinvestor die angekündigten Informationen tatsächlich in einer transparenten Weise listet, kann sich einen kostenlosen Demozugang anlegen und sich selbst davon überzeugen, ob und welche nützlichen Informationen Massinvestor für ihn bereithält.

Sie suchen Venture Capital zur Gründung Ihres Unternehmens in den U.S.A.?  Dann interessiert Sie sicher unser Artikel: Die Top-30 der US Venture Capital Szene für deutsche StartUps (inkl. Gratis Download-PDF mit zusätzlichen Infos.)

 

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